7 Minuten aus der Monde Noir, 1918, Regie Klaus Jacobi.
Die Bilder der Original-Filmrolle zeigen die Monde Noir: ein furchtbares Schlachtfeld, verschwommene, konturlose Feinde hinter Nebelbänken. Sogar das Auge im Himmel ist kurz zu sehen.
Wirkung:
Nach wenigen Sekunden gibt der Stummfilm Töne (sic) wie aus einem Kriegsgebiet von sich. Vor der Leinwand breitet sich eine düstere Wolke aus, die alle Gegenstände ölig benetzt. Schließlich scheint die Leinwand zu gefrieren – gierige Frost-Tentakel breiten sich bis zu vier Meter um die Leinwand herum aus. Wer sie berührt, erleidet spontane Erfrierungen.
Wer die Episode zum ersten Mal sieht, fällt in ein tiefes, 1W20 Tage dauerndes Koma. Andere verlieren 2/1W10+2 Stabilitätspunkte. Der Film öffnet ein Tor, durch das man aus der Monde Noir in die Realität treten kann.