Spannendes Kinoerlebnis und bittersüße Gala: Detektive Müller, Schmitt und Rosenberg enthüllen düstere Intrige
Berlin, Oktober 1923 – Ein fesselndes Abenteuer erwartet die Kinobesucher, wenn der neueste Film von Regisseur Klaus Jacobi, „Le Monde Noir“, auf die Leinwand kommt. Doch die Kinopremiere wird zu einem unerwarteten Albtraum, als die Detektive Müller, Schmitt und Rosenberg während der Vorführung ins Koma fallen und in einer mysteriösen Welt zwischen Traum und Wirklichkeit aufwachen.
Die Ärzte der Charité informieren die Detektive über ihre unerklärliche Reise, die sie auf die Westfront des Ersten Weltkriegs führte und von der schicksalhaften Kinopremiere ausgelöst wurde. Schlimmer traf es die Besucher in den vordersten Reihen des Theaters, von denen 14 Menschen tragischerweise starben.
Die Ermittlungen enthüllen ein furchtbares Geheimnis, das mehrere Jahre nach Kriegsende ans Licht kommt und fünf ehemalige Soldaten einschließt. Die Detektive folgen der Spur bis nach München, wo sie möglicherweise in die Wirren des Hitler-Putsches geraten. Doch bald wird klar, dass diese Ereignisse nur Vorboten für das drohende Erwachen des Großen Alten Cyaegha sind.
Detektiv Müller kommentiert: „Unsere Ermittlungen haben uns in eine Welt geführt, die die Grenzen zwischen Realität und Albtraum verwischt. Die Wahrheit hinter diesen Ereignissen ist weit düsterer, als wir es uns jemals hätten vorstellen können. Gemeinsam werden wir alles daransetzen, die Schrecken zu besiegen, die über Deutschland hereinbrechen könnten.“
Um Deutschland und die Welt vor der bevorstehenden Katastrophe zu retten, müssen die Detektive in Cyaeghas Alptraumreich vordringen und sich gegen grauenvolle Kreaturen behaupten. Ein Kampf gegen die Zeit und das Übernatürliche entfaltet sich, während die Charaktere mutig in den Abgrund eintreten, um das Unheil abzuwenden.
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